28.06.2016
Durch die überzeugende Planung der Ostseite des Bahnhofes ergibt sich die Chance einer Öffnung des Hansaviertels. Es ist Aufgabe der Politik jetzt die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen, damit die Innenstadt stärker zusammenwachsen kann. Ein wichtiger Baustein ist in diesem Zusammenhang der Bremer Platz.
„Wir möchten dem Bremer Platz wieder eine Perspektive geben. Derzeit kann dieser zentrale Platz von den Münsteranern kaum genutzt werden und stellt eine Trennung zwischen Innenstadt und Hansa-Viertel dar”, bezieht Tobias Bollmann, stellv. Vorsitzender der CDU Münster Stellung.
 
Die CDU Münster macht zu diesem Zweck den Vorschlag, den Bremer Platz zu einem großen Biergarten nach bayrischem Vorbild umzubauen. „Der Bremer Platz sollte ein Ort sein, an dem die Bewohner der umliegenden Viertel, Münsteraner und Gäste auf dem Weg zu Hansa-Ring, Hafen oder in die Stadt zusammenkommen können. Die Stadt Münster hat fähige Gastronomen, die einen solchen Biergarten pachten und betreiben könnten“, fasst Hendrik Grau, Schatzmeister der CDU Münster die bisherigen Überlegungen zusammen.

24.06.2016
Das knappe Abstimmungsergebnis des gestrigen Referendums, das zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union geführt hat, markiert sicherlich einen wichtigen Punkt in der Entwicklung der EU. „Wir sehen die Europäische Union als eine Errungenschaft an, die nachhaltig die positive Entwicklung unseres Kontinents seit dem Ende des 2. Weltkrieges geprägt hat. Die Entscheidung der britischen Bevölkerung, sich von der EU abzuwenden ist selbstverständlich zu respektieren. Europa muss sich weiterentwickeln, jetzt leider ohne Großbritannien“ so Josef Rickfelder, Kreisvorsitzender der CDU-Münster und weiter, „neben dem Austritt Großbritanniens selber, werden uns zukünftig auch dessen Auswirkungen auf verschiedene Bereiche der EU-Staaten, wie Wirtschaft und Freizügigkeit beschäftigen. Diese Schäden bedauern wir als CDU-Münster.“ Tobias Bollmann, Europabeauftragter und stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU-Münster und gibt zu bedenken, dass der Wunsch nach Reformen in der Europäischen Union älter ist, als die Ankündigung des Referendums durch den britischen Premierminister David Cameron: „Unabhängig vom Ausgang bestand der Wunsch nach Reformen. Die Europäische Union befindet sich schon länger in einer schwachen Verfassung, sie muss endlich aus dem Krisenmodus herauskommen und wieder ein Anker für Stabilität werden. Nicht nur um gegenwärtige Probleme bewältigen zu können, sondern auch um kommenden Generationen Chancen zu ermöglichen.“ 

17.06.2016
Die CDU Münster trauert um Dr. Friedrich-Adolf Jahn,
der am 15. Juni 2016 verstorben ist. Mit ihm verlieren wir eine sehr angesehene und geschätzte Persönlichkeit, die sich in herausragender Weise um unsere Stadt verdient gemacht hat. Friedrich-Adolf Jahn war von 1972 bis 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages, von 1974 bis 1985 Vorsitzender der CDU Münster und von 1995 bis heute deren Ehrenvorsitzender. Bis zuletzt nahm er an den Vorstandssitzungen der CDU Münster mit großem Interesse teil, meldete sich stets zu Wort und sprach auch unbequeme Themen an.

15.06.2016
38. Landesparteitag der CDU verabschiedet Leitantrag
Die CDU Münster hat sich auf dem 38. Landesparteitag der CDU in Aachen nachdrücklich für Änderungen bei der schulischen Inklusion und für weitere Digitalisierungsmaßnahmen eingesetzt. Der in Aachen eingeschlagene Weg bietet auch für Münster viele Chancen.
Am 12. Juni 2016 fand der 38. Landesparteitag der
nordrheinwestfälischen CDU in Aachen statt. Als Delegierte der Münsteraner CDU nahmen auch die stellvertretende Kreisvorsitzende, Carmen Greefrath, und die Beauftrage für Netzpolitik der CDU Münster Nasanin Bahmani teil. Im Vorfeld des Landesparteitags hatten sich beide einerseits intensiv mit den gegenwärtigen Fehlentwicklungen bei den schulischen Inklusionsmaßnahmen und andererseits mit notwendigen digitalen Entwicklungen beschäftigt.



10.06.2016
CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Sternberg für Freiheit des Bargeldverkehrs
Bargeld als handfestes Zahlungsmittel in Krisenzeiten, darauf will die CDU nicht verzichten. Über einen Antrag der CDU-Landtagsfraktion für die Freiheit des Bargeldverkehrs beraten die NRW-Parlamentarier in ihrer morgigen Plenarsitzung. Mit Blick auf die geplante Abschaffung des 500-Euro-Scheines durch die Europäische Zentralbank (EZB) und die jüngste Diskussion um weitere Einschränkungen des Bargeldverkehrs durch eine 5.000 Euro Bargeldobergrenze positioniert sich die CDU eindeutig: „Für uns ist Bargeld gelebter Datenschutz“, erläutert Thomas Sternberg, CDU-Abgeordneter für Münster.

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